USA Chesapeake Bay (27.04.2011 - 15.05.2011)

Mittwoch, 27.04.11 Von Düsseldorf bis Princess Anne, MD 248 Meilen, 0 Feuer Um 13:30 OZ starteten wir in Düsseldorf Richtung New York (AB7450). Dank der XL-Sitze war der Flug recht angenehm. Nach 8 Stunden landeten wir um 15:45 OZ in NY. Bei der Einreise gab es großen Rückstau. Wir warteten so lange, dass unser aller Gepäck schon neben dem Kofferband stand. Mit dem Skytrain fuhren wir zur Autovermietung (National, Bldg 308, Federal Circle). Diesmal gab es einen Ford Fusion. Er bietet viel Platz für unser Gepäck. Um 17:15 starteten wir unsere knapp 250 Meilen lange Überfahrt nach Princess Anne. Wir hatten dort ein Zimmer vorbestellt, weil der Ort in der Nähe unseres ersten Leuchtfeuers war. Aber vor dem Fahren hat Gott den Stau gesetzt. Bis zur Verrazano-Brücke, die übrigens im Nebel lag, ging es nur sehr stockend voran. Drüben in New Jersey kamen wir anfangs auch nur sehr zögerlich weiter. Erst als wir auf dem Turnpike 295 die Städte hinter uns gelassen hatten, wurde die Bahn leerer. An der Delaware Memorial Bridge nahmen wir unser Abendessen bei McDonald's ein. Das Wetter war eine schwüle Waschküche bei 24°. Hinter der DM-Bridge mussten wir die 13 runter Richtung Dover. Um 22:00 OZ (für uns 4:00 morgens) hatten wir endlich das Hotel erreicht. Todmüde fielen wir in die Betten.

Donnerstag, 28.04.11 Deal Island, MD bis Honga River, MD 261 Meilen, 38 Feuer Um 7:00 wachten wir auf. Sofort wurden das Auto und die Koffer "leuchtfeuertauglich" umgepackt. Wenn man wie wir 10-12 Stunden am Tag im Auto verbringt, dann muss alles seinen Platz haben. Um 8:00 fuhren wir zum nächsten Supermarkt und kauften ein. Danach gab es Kaffee von McDonald's. Es war sehr windig aber trotzdem schwül. Im Radio gaben sie Tornado-Warnung für Alabama und Georgia raus. Mit Blick auf den Himmel fuhren wir zum 1. Feuer im Nichts namens St. Peter's Creek. Die Zufahrtsstraße war prompt privat. Wenn wir zu diesem Zeitpunkt schon gewusst hätten, dass es kaum ein Feuer in der Chesapeake Bay gibt, welches nicht über eine Privatstraße erreichbar ist, dann hätten wir sicher gar keine Lust gehabt. Schön dass man nie weiß was noch kommt! Die nächsten Feuer waren auf Deal Island, ein großes Naturschutzgebiet. Hier sind herrlich weite Marschflächen, kaum ein Haus, kaum ein Mensch. Aber eine kleine Schildkröte haben wir gesehen und natürlich mengenweise Adler. Am Ende von Deal Island ist der Ort Wenona. Hier an der Durchfahrt Lower Thorofare gibt es ein paar Leuchtfeuer. Es war furchtbar windig aber warm dabei und sonnig. Auf dieser Reise gibt es eine Premiere: Ich stricke während der Fahrt einen Pullover. Das ist auch Taktik, denn eine strickende Frau, geparkt am Rand einer Privatstraße, wirkt harmloser. Weiter ging es zur Einfahrt des Wicomico Rivers. Hier standen einige Feuer. Ansonsten sah man nur Marsch und ab und an ein Haus. Um zum nächsten Fluss, dem Nanticoke River zu kommen mussten wir zurück nach Princess Anne, dem Ort an dem wir heute früh gestartet sind. Von da aus 10 km nördlich auf der 13 und dann wieder links ab Richtung Chesapeake Bay. Im Radio gab es Tornadowarnungen. Der Himmel war voll mit Gewitterwolken. Zum Glück bildete sich kein Tornado daraus. Um 13:30 waren wir am Nanticoke River. Hier ist alles sehr idyllisch. Neben Marsch gibt es noch Weideland, Felder und Wald. Sieht ein bisschen aus wie Schleswig Holstein. Als sich die Gewitterwolken verzogen hatten, war auch der Wind weg. Es herrschte "Waschküchenwetter". Aber Jammern half nichts, wir mussten weiter zur Halbinsel Eliott Island. Die ganze Insel bestand aus Marschland. Am Ende der Straße standen ein paar Häuser. Wer hier wohnt und beim Einkaufen die Milch vergessen hat, muss 30 km zurück nach Vienna. Wir mussten das allerdings auch, denn die nächsten Feuer waren auf der anderen Seite der Fishing Bay. Um dort hin zu gelangen, fuhren wir durch das Blackwater Naturschutzgebiet. Hier ist wieder nur Marsch. Diese liegt aber so tief, dass die Straßen an vielen Stellen unter Wasser stehen. Hier herrscht totale Landflucht. Die paar Häuser hier sind alle verlassen und verfallen. Das kann auch an den kleinen fiesen Fliegen liegen, die einen permanent beißen. Da wir uns im absoluten Nichts befanden, beschlossen wir zum Übernachten nach Cambridge zu fahren. Das war leider 40 km entfernt. Wir bekamen ein Zimmer im Days Inn (2917 Ocean Gateway) für 75 $. Auch ein griechisches Restaurant war schnell gefunden.

Freitag, 29.04.2011 Von Hooper Island, MD bis Denton, MD 229 km, 43 Feuer Bei mir war die Nacht um 4:30 zu Ende. Wahrscheinlich hatte ich noch Jetlag. Das war aber nicht schlimm, denn ich guckte in der Lobby die königliche Hochzeit von Kate and William. Nach einen leichten Hotelfrühstück fuhren wir um 7:45 erstmal zu einem Dunkin Donuts (DD), vielleicht der Letzte für Hunderte von Kilometern. Das Wetter war angenehm bei Sonne und 21°. Das erste Ziel für heute war am Honga River, auf der Seite der Halbinsel Hooper Island, in 50 km Entfernung. Von da aus ging es über Meekins Neck zur Taylor Island. Wieder waren wir in gottverlassener Gegend. Wir feuerten die Küste der Chesapeake Bay nordwärts Richtung Cambridge, also Richtung Kaffee! Nachdem wir bei DD nachgetankt hatten, fuhren wir auf die nächste Halbinsel, die östlich von Cambridge lag. Ein Feuer war nur vom Gelände der Universität von Maryland zu kriegen. Ein netter Mitarbeiter hat uns nicht nur das Feuer fotografieren lassen, sondern Alex auch noch ein Osprey-Adler-Nest gezeigt. Um 14:00 waren wir schon wieder in Cambridge und beim Kaffee von DD. In Cambridge waren auch 5 Leuchtfeuer. Nachdem die im Kasten waren, feuerten wir den Choptank River rauf nach Denton. Auf der Strecke kamen wir über die Suicide Bridge. Die Brücke ist nicht hoch und der Bach darunter hat eine Wassertiefe von ca. 30 cm. Also Umbringen wird dort schwierig! Als wir am Abend zurück in Cambridge waren, wollten wir wieder ein Zimmer im Days Inn. Doch diesmal hatten die Wochenendtarif und wollten 105$. Deshalb probierten wir es gegenüber im Comfort Inn. Dort bekamen wir ein großes Zimmer mit 2 Betten, Kühlschrank, Kaffeemaschine und TV für 90$. Beim Chinesen aßen wir zu Abend. Das Essen war aber nicht empfehlenswert.

Samstag, 30.04.2011 Von Island Creek, MD bis Kent Narrow, MD 180 km, 41 Feuer Nach einem guten Hotelfrühstück starteten wir um 8:40 erstmal zum DD. Der nächste Dunkin ist bestimmt erst in Baltimore. Wir hatten die Countys Somerset und Dorchester abgegrast und kamen jetzt ins Talbot County. In Oxford war ein großes Fest im Gange, mit Spendenlauf und Fressbuden. Also schnell auf die Fähre und rüber nach Deep Neck. Für 11$ und 15 Minuten Fahrzeit hat man das Umrunden der ganzen Bucht gespart (Oxford-Bellevue Ferry). Irgendwann kamen wir durch St. Michaels. Hier war ein großes Weinfest im Gange. Nun ging es weiter auf der Halbinsel, die Buchten rein und wieder raus. Leider ist hier kein Marschland mehr. Das heißt, dass die Leute jeden Meter an der Waterfront bebauen. Man kommt kaum an die Beacons heran. Um 15:15 kamen wir wieder durch St. Michaels. Das Weinfest war noch nicht vorüber. In Easton machten wir eine Kaffeepause bei DD. Man muss ja jeden mitnehmen. Nach dem Feuer am River Wye hatten wir eine 43 km lange Überfahrt nach Kent Island. Hier machten wir noch die 8 Feuer der Ansteuerung bevor wir ein Hotel suchten. Kent Island ist Urlaubsgebiet. Deshalb fuhren wir zurück nach Grasonville und nahmen dort ein Zimmer im Sleep Inn Hotel für 101$. Grasonville ist kein schöner Ort. Er ist durch den Highway getrennt. Außerdem werden hier schon um 20:30 die nicht vorhandenen Bürgersteige hochgeklappt und in der Pizzeria konnte man nur noch Take away machen. Also haben wir die Pizza im Hotelbett gegessen.

Sonntag, 01.05.2011 Von Kent Island bis Sassafras River, MD 218 km, 43 Feuer Nun war Kent Island dran. Hier kommt die Bay Bridge an, die Brücke, die über die Chesapeake Bay nach Annapolis führt. Danach ging es weiter zum Chester River. Unterwegs kamen wir durch Centreville, der Hauptstadt von Queens Anne County. Hier gab es endlich wieder einen DD. Wir feuerten den Chester River weiter hoch bis nach Chestertown. In Rockhall war ein Motorradtreffen. Der Ort vibrierte vom Harley-Sound. Wetter: Bedeckt, windstill und 21°. Mittlerweile waren wir schon wieder in einem anderen County angekommen. Diesmal war es Kent County. Am Still Pond Creek fotografierten wir ein Feuer bei der Küstenwache und wurden nicht wie 2009 verhaftet. Weiter ging es durch hügeliges Nichts. Nur Weiden, Felder und Wald. Einzige Abwechslung waren die Steilküsten, die ab und an die Bay säumten. Kein Mensch war hier am Sonntag auf der Straße. Um 18:00 fuhren wir unter-koffeiniert die 20 km zurück nach Chestertown, weil es dort Hotels gab und sonst kein weiterer Ort in dieser Einöde war. Das Zimmer des Hotel Comfort Suites (160 Scheeler Rd.) war toll. Es hatte eine Sitzgruppe, eine Küchenecke, 2 Betten und ein schickes Bad (101$). Auf der Mall fanden wir ein italienisches Restaurant (Luisa's Cafe, 14 Washington Square) und ließen den Abend nett ausklingen.

Montag, 02.05.2011 Vom Sassafras River bis Middle River, MD 133 km, 26 Feuer Bevor wir zurück in die Einöde fuhren, wurde im Hotel anständig gefrühstückt und bei McDonald's Kaffee gebunkert. Durch das "Bergische Land" ging die Fahrt zum Sassafras River. Anschließend führte uns der Weg zur Mündung des Elk Rivers. Bei Arnold Point ist ein großer Urlauber-Trailer-Park. Der Park ist mit Kameras und Polizei gesichert. Alex hat nett angefragt, ob wir zum Fotografieren rein können und durfte auch. Die neuen T-Shirts mit dem Aufdruck "Photographic survey of lighthouses and beacons" auf dem Rücken sind doch ganz wirksam. Auf dem Weg zum Delaware-Cheasepeake Channel fanden wir einen Lighthouse-gift-shop (8548 Augustine Herman Hwy, Chesapeake City) und stöberten alles durch. Die Feuer am Kanal waren schwierig. Deshalb betrug die Ausbeute um 12:00 auch erst 9 Stück. In Elkton fanden wir einen Dunkin und schütteten uns mit Kaffee zu. Danach fuhren wir wieder zum Elk River zurück. Mittlerweile waren wir im County Cecil angekommen. Als wir auf dem Weg zum Leuchtturm Turkey Point waren, kam die Sonne raus. Der Parkplatz ist ziemlich weit vom Leuchtturm entfernt. Die letzten Kilometer fuhr Alex mit dem Rad. Nachdem wir den North West River abgefeuert hatten, lag eine 70 km lange Strecke zur anderen Bay-Seite vor uns. Es ging über den Susquehanna River, an Aberdeen vorbei nach Bowleys Quarter. Das ist schon ein Vorort von Baltimore. In Essex, einem anderen Vorort, fanden wir einen Aldi und gingen erstmal einkaufen (1600 Old Eastern Avenue). In der Nähe war auch ein Super 8 Hotel. Dort quartierten wir uns für 85 $ ein. Im Ruby Tuesday (101 Orville Road), einem Grill-Sport-Restaurant aßen wir zu Abend.

Dienstag, 03.05.2011 Von Baltimore Middle River bis Bodkin Creek 133 Meilen, 52 Feuer Heute soll es 30° warm werden. Toll, dass wir gerade heute in der Großstadt Baltimore sind! Dafür gibt's an jeder Ecke Kaffee. Das erste Feuer war am Wilson Point, östlich von Baltimore. Im Rocky Point Park übte eine Schulklasse Kanu fahren. Erst wurden Trockenübungen an Land gemacht, dann ging es ins Wasser. Nachdem wir den Back River abgefahren hatten, kamen die industriellen Feuer von Baltimore dran. Durch den Tod von Osama bin Laden waren alle sehr sensibel. Werks-Security beobachtete uns und vor der Bank of America standen Wachen. Die Polizei war sehr präsent. Baltimore war nicht so schlimm zu feuern wie wir gedacht hatten. Viele Leuchtfeuer konnte Alex vom Fort Henry aus fotografieren. Ich blieb lieber im Auto und strickte. Leider sah es auf der westlichen Seite von Baltimore nicht so toll aus. Es gab viele Ölterminals. 11 Feuer fehlen uns. Nach der Industrie kamen Vororte, bei denen eher das Problem war, dass man zwischen den Häusern durch fotografieren musste. Bei Bodkin Creek machten wir Feierabend und fuhren zurück nach Glen Burnie. Hier nahmen wir ein Zimmer im Days Inn für 103 $. Ist eben Großstadtnähe! Auf einer Mall entdeckten wir ein Sportgeschäft. Hier deckte sich Alex mit Baseball-Sachen ein. Hungrig suchten wir ein Restaurant und fanden das Golden Corral. Das ist ein Buffet-Restaurant mit allem was das Herz begehrt, ob Taccos, Rinderbraten, Steaks, Torten, Salat oder Grillhuhn. Man zahlt einen Festpreis (13,50) und bekommt Essen und Trinken so viel man will.

Mittwoch, 04.05.11 Von Magothy River, MD bis Annapolis, MD 143 Meilen, 49 Feuer Es goss in Strömen und war richtig kalt! Gestern Abend noch 28°, jetzt 8°!! Um 8:45 starteten wir nach Pinehurst. Um 10:00, am 6. Feuer, hörte es auf zu regnen, aber Gras und Erde waren total nass. Der Magothy River war wieder schwieriges Gebiet. Es gab nur bebautes Ufer mit Privatstraßen und umzäunten Wohnanlagen. Da sind ja manche Ölterminals einfacher zu feuern. Den Leuchtturm Sandy Shoal bekamen wir vom Sandy Point State Park aus. Eintritt 3 $. Der Park besteht zu 70% aus Parkplätzen. Der Rest ist Wiese und Strand. Er liegt direkt neben der Bay Bridge, die über die Chesapeake Bay rüber nach Kent Island führt. Da Wind aufkam, sahen wir endlich die Sonne wieder. Nach dem Magothy River fuhren wir nach Annapolis, der Hauptstadt von Maryland. Es ist eher ein beschauliches Städtchen, gegründet im 18. Jahrhundert. Es gibt hier eine große Militärakademie. Wieso Baltimore nicht die Hauptstadt ist, ist mir schleierhaft. Am Maritim-Museum hatten wir Glück. Von hier aus konnte man 6 Feuer auf einen Streich kriegen. Über Tolly Point ging es weiter nach Arundel on the Bay. Hier gibt es die Bay View Road. Das ist eine der wenigen Stellen an der ganzen Chesapeake Bay wo eine Straße mal direkt am Ufer entlang geht. Allerdings stehen auf der Straße überall Schilder mit "No parking at any time". Die wollen eben nicht, dass die Touristen die Bucht sehen! Am South River war wieder das ganze Ufer bebaut. Um 18:00 machten wir Feierabend und fuhren nach Annapolis. Außerhalb des historischen Zentrums, an der 450, kann man sich vor Hotels gar nicht retten. Das Best Western siegte, weil es 103$ kostete und Motelcharakter hatte. Gegessen haben wir im Chris Family Restaurant (1946 West St), einem Griechen. War echt lecker. Draußen war ein Schild am Fenster: "Wow, after 30 years we accept creditcards now!"

Donnerstag, 05.05.2011 Von South River bis Solomons Island 161 Meilen, 59 Feuer Um 9:00 starteten wir zum South River, südlich von Annapolis. Hier war wieder alles bebaut. Zum Glück gab es Historic London Town and Garden. Hier gab es Gartenanlagen, historische Hütten von 1720 und ein Feuer. Über Selby on Bay ging es weiter zum Rhode River und West River. Das Wetter war gut, Sonne bei 20°. Wir feuerten die Küste runter nach Deale an der Herring Bay. Danach war die Küstenlinie ziemlich gerade runter, ohne Flüsse oder Fjorde. Hier ist die Urlaubsregion der Chesapeake Bay. Es gibt private Wohnanlagen, die zum Glück jetzt in der Vorsaison nicht bewacht sind. In so einer Anlage in Chesapeake Beach hat Alex eine ältere Dame mit deutschen Vorfahren kennengelernt. Sie war sehr interessiert an unserer Arbeit. Die nächsten Feuer waren 40 km entfernt in Flag Harbor bei Long Beach. Weiter nach Cove Point. Hier gab es einen Leuchtturm und Feuer auf einer Ölplattform draußen im Wasser. Dank des T-Shirt-Aufdrucks ließ uns ein Anwohner auf das Gelände des Leuchtturms und so hatten wir unsere Feuer. In Chesapeake Ranch Estates waren die ersten Feuer des Patuxent River. In den Fluss ragt die Halbinsel Solomons Island mit Museum, Hotels und Mall. Wir entschieden uns für das Comfort Inn (255 Lore Rd) für 85$. Nach dem Einzug feuerten wir aber noch weiter weil die Sonne so günstig stand. Von einem Parkplatz aus bekamen wir viele Feuer. Von Solomons Island aus fahren viele Leute mit Booten zum Fischen raus. Deshalb gibt es im Hotel auch Frühstück ab 5:00 früh. Wir holten uns eine Pizza und aßen sie auf dem Zimmer. Wir hatten schließlich noch viel zu arbeiten. Die 59 Feuer mussten in den PC gebracht werden.

Freitag, 06.05.11 Von Solomons Island bis St. Mary's River 206 Meilen, 39 Feuer Die Fischer im Hotel waren so leise, dass wir bis 8:00 schliefen. Um 9:30 starteten wir bei Top Wetter, um den Patuxent River abzufeuern. Wir starteten am Jefferson Patterson Park und konnten dort direkt ans Wasser fahren. Auch beim nächsten Stopp bei Broomers Island kam man direkt ans Wasser. Das ist schon eine Seltenheit. Nördlich von Golden Beach überquerten wir den Patuxent River und fuhren an der Westseite wieder nach Süden. Wir sahen häufig Warnschilder mit Kutschen. Hier in der Gegend wohnen also Amish People mit Pferdegespannen. Nach 130 Meilen kamen wir wieder unten an der Gov Johnson Memorial Bridge an, wo wir morgens gestartet waren. Lexington Park, der nächste Ort ist total militärisch. Gut dass wir die meisten Feuer schon von Solomons Island fotografiert hatten. Wir fuhren an die 25 km entfernten Kaps Point No Point und Point Lookout. Hier hatte Alex mit seinem langen Objektiv wieder viele Fans. Ein Gewitter zog auf. Wir fuhren ihm davon und machten die Feuer der Ostseite des Potomac River. Hier waren keine größeren Orte. Deshalb fuhren wir nach Lexington Park, um dort ein Zimmer zu nehmen. Wir entschieden uns für das Days Inn (21847 Three Notch Rd), ein großer, ein- und zweigeschossiger Komplex mit 153 Zimmern (95$). Gegessen haben wir im IHop, einer klassischen Diner-Kette mit gutem, preiswertem Essen.

Samstag, 07.05.11 Von St George Creek (Potomac River) bis Newburg (Potomac River) 180 Meilen, 47 Feuer Bei 18° und Sonne verließen wir um 9:30 das Hotel in südwestlicher Richtung. Natürlich tankten wir vorher bei Dunkin (22861 Three Notch Road) Kaffee. Wer weiß, der nächste Dunkin ist vielleicht erst in Washington. Die ersten Feuer waren am St. Mary's River, der in den Potomac mündet. Hier war die Gegend flach und die Feuer gut zu kriegen. Das Land am Potomac River ist teils bewaldet, teils Farmland. Auf George's Island ist am alten Leuchtturm Piney Point ein Museum. Der Leuchtturm war für uns nicht so interessant, weil er gelöscht ist, aber dahinter war ein Ölpier mit 4 Feuern. Die Museumsanlage ist aber schön gemacht und sehenswert. Über Herring Creek und Breton Bay ging es weiter durch das "Nichts" nach St. Clemens Bay. Wir machten einen Abstecher zur einzigen Kleinstadt in der Nähe nach Leonardtown. Hier konnten wir bei McDonald's Kaffee nachtanken, um danach wieder im "Nichts" zu verschwinden. Am Catherine Sound mündete der Wicomico River in den Potomac, der 25. befeuerte Fluss auf dieser Reise. Bei schönem Wetter fuhren wir die Flüsse und Buchten rein und raus, hoch und runter. Unspektakuläre Gegend, aber entspannend. Um 17:30 waren wir an der Gov Nice Memorial Bridge. Das Navi fand ein Motel hier in der Nähe. Weitere Hotels waren auf der anderen Seite des Potomac River, aber wir wollten auf der Nordseite bleiben. Das Motel war ein altes klassisches Motel unter indischer Leitung. Es hatte aber komischerweise kein Internet. Ich dachte die Inder wären so PC-versiert. Der Preis war mit 45 $ super. In der Biker Bar Apehanger aßen wir leckere Burger. Andere Restaurants waren nicht da, dafür aber 3 Motels, 3 Schnapsläden und 2 Tankstellen.

Sonntag, 08.05.11 Von Port Tobacco River (Potomac River), MD bis Occoquan River (Potomac), VA 187 Meilen, 29 Feuer Um 9:45 waren wir auf dem Weg ins Nichts! Keine Stadt, kein Kaffee, kein Essen. Dafür hatten wir ein bisschen Regen. Der hörte aber am ersten Feuer am Port Tobacco River auf. An der Westseite des Tobacco River war eine Militärbasis, also schlecht fürs Feuern. Der nächste Flussabschnitt bis Indian Head war bewaldet. Man sah den Fluss nie, weil die Straße so weit im Landesinneren vorbei führt. Das heißt: man sah auch keine Feuer! Einzige Möglichkeit ans Ufer zu gelangen war der Smallwood State Park. Hier wollte der bekiffte junge Parkwächter 3 $ pro Person Eintritt. Bei allen anderen Parks war der Eintritt pro Auto. Das sah ich gar nicht ein und blieb kurzerhand mit meinem Strickzeug draußen. Ich strickte schön auf einer Leitplanke und Alex schoss das Feuer. Vom Washington Fort, auch ein State Park, haben wir wenigstens 3 Feuer fotografieren können. Allerdings zu Fuß, denn das Rad war in einem anderen State Park kaputt gegangen. Leider war auch im nächsten Foote State Park laufen angesagt. Da brauchte man in einer Woche das Rad nur 4 Mal und wenn man es an einem Tag mal häufig braucht, ist es kaputt. Im National Harbor, kurz vor Washington, war die Hölle los. Eine lange Einkaufsmeile, Promenade, Fressbuden und das alles an einem sonnigen Sonntag wenn alle unterwegs sind! Aber von hier aus bekam Alex ein paar Feuer. Am Anacostia River, quasi schon in Washington, war das nördlichste Feuer am Potomac. Hier waren entgegen meiner Bedenken doch kein Militär und keine Küstenwache. Dafür haben wir uns auf der anderen Seite des Potomac am Washingtoner Flughafen einen Wolf gesucht. Da kam die Ruhe in der Marina von Alexandria wie gerufen. Alexandria ist ein nettes Städtchen mit älteren Häusern und vielen Grünanlagen. Es war 16.30 und wir hatten erst 20 Feuer. Also weiter zur Occoquan Bay, 40 km südlich von Alexandria. Hier gab es wieder einen State Park in dem man für 4 $ Leuchtfeuer schießen konnte. Wir beschlossen hier in Woodbridge ein Motel zu suchen. Wir nahmen das Econo Inn. Zum Essen ging's in die Pizzeria Astoria (13436 Jefferson Davis H). Der Besitzer war Grieche und wie sollte es anders sein, er kannte natürlich jemanden aus dem Dorf aus dem mein Schwiegervater kommt. Es gibt 10 Millionen Einwohner in Griechenland. Wieso kennen die sich alle? Den schönen lauen Abend ließen wir mit der Fahrradreparatur vor der Moteltür ausklingen.

Montag, 09.05.11 Von Neabsco (Potomac), VA bis Colonial Beach (Potomac), VA 223 Meilen 37 Feuer Dank dem Lärm einer Baufirma in der Nähe des Hotels waren wir schon um 8:00 unterwegs. Da hier Zivilisation war, deckten wir uns bei Dunkin mit Kaffee und bei McDonald's mit Burgern ein. Die nächste Wildnis kommt bestimmt! Zuerst fuhren wir zum Leesylvania State Park. Von hier bekam Alex einige Feuer vor die Linse. Danach hörte der Spaß aber wieder auf! Entweder gab es keine Straße zum Ufer oder es war ein Kraftwerk oder Militär im Weg! Also wer als normaler Tourist den Potomac River sehen möchte, der muss in einen State Park oder sich auf eine der wenigen Brücken stellen, vorausgesetzt diese darf man betreten. Von wegen freies Amerika! Nichts ist frei, überall Private Roads, Militär, Küstenwache oder Einöde. Die Bundesstraße 1 war heute unser ständiger Begleiter. Ein paar Kilometer fahren, links ab Richtung Fluss und wieder zurück zur 1. Weil an der Nordseite des Aquia Creek wieder nur Privatstraßen waren, mussten wir 40 km um die Bucht herum fahren, um die Feuer von der anderen Seite zu fotografieren. Weiter ging es nach Dahlgren, wo es von Militär nur so wimmelte. Alex hat die Feuer aber von einer Marina aus bekommen. Danach machten wir einen Abstecher zum Rappahannock River. Der Potomac und der Rappahannock fließen ein Stück parallel. Von hier aus ist es günstiger die nördlichsten Feuer anzufahren. Zurück am Potomac machten wir in Colonial Beach Feierabend. Der Touristenort hatte auch schon bessere Zeiten gesehen. Der einzige Vorteil ist, dass man im ganzen Ort an den Fluss kommt. Unser Hotel, das Colonial Inn lag direkt am Fluss, der hier schon wie ein großer See aussieht. Das Hotel (80$) verfügte auch über Internet, aber nur auf dem Parkplatz vor der Rezeption.

Dienstag, 10.05.11 Vom Mattox Creek (Potomac) bis Dymers Creek (Chesapeake Bay) 246 Meilen, 45 Feuer Wer sich auf der Landkarte mal den Bereich zwischen der Potomacmündung und der Rappahannockmündung ansieht, wird feststellen, dass wir den ganzen Tag durch die absolute Einöde gefahren sind. Über diesen Virginia Northern Neck gibt es wirklich nichts zu berichten. Die Touristeninfo hat aber ein 38 Seiten starkes Infoheft raus gebracht. Aber außer dem Geburtsort von Washington und einer 1735 erbauten Kirche gibt es nichts zu sehen. Auch nicht den Potomac River oder die Chesapeake Bay, aber das hatten wir ja schon! Am Mill Creek wurde ich an der Dameron Marsh Natural Area geparkt und Alex fuhr mit dem Rad zum Feuer. Weil das so toll klappte, wurde ich zwei Meilen weiter an der Hughlett Point Natural Area erneut geparkt und Alex war wieder weg. Mittels Bratenthermometer stellte ich fest, dass es 26° im Schatten waren. Darf man Ehefrauen bei diesen Temperaturen einfach so parken? Auf dem Weg zum nächsten Feuer machten wir einen Zwischenstopp in Kilmarnock, dem einzigen Kaff in der Gegend. Hier gab es ein Holiday Inn, was aber ausgebucht war. Dafür gab es Kaffee von McDonald's. Wir feuerten noch einige Creeks ab und fanden durch das Navi das Motel Whispering Pines in White Stone (84$). Es gab aber nur ein Restaurant in der Nähe und das war uns zu teuer. Deshalb fuhren wir über die Schnellstraße die 10 km zurück nach Kilmarnock und aßen dort in einem italienischen Diner.

Mittwoch, 11.05.11 Vom Rappahannock River (Nordseite) bis Rappahannock River (Südseite) 257 Meilen, 40 Feuer Statt zum ersten Feuer zu fahren ging es zurück nach Kilmarnock. Dort gab es schließlich gescheiten Kaffee und heute war wieder Einöde-Tag. Nach ein paar Feuern kamen wir nach Irvington. Hier ist der Werbeslogan: "Discover Historic". Hallo, der Ort ist von 1891!! Aber nett und verschlafen ist der Ort trotzdem. Morgens war es etwas bewölkt, aber mittlerweile knallte die Sonne wieder. Die große Mündung des Corrotoman River lag vor uns. Um diese zu umrunden kamen wir wieder durch Kilmarnock mit dem netten McDonald's Kaffee. Ach ist die Welt nicht klein ;-) Bei der Mary Point Ferry stand ein lustiges Schild: "Ferry closed for Lunch 12:00-12:30" In Warsaw, also Warschau, gab es wieder einen McDonald's mit Kaffee und unsere neue Leidenschaft: Frozen Strawberry Lemonade. Schön kalt und lecker. Bei Tappahannock fuhren wir über den Fluss, um an der anderen Seite wieder südwärts zu fahren. In Tappahannock war Schule aus. Gefühlte 100 gelbe Schulbusse überfüllten die Straßen. Auf der anderen Flussseite fluppte das Leuchtfeuern ganz gut. Hier gab es öfters Straßen am Fluss, bzw. welche, die an den Fluss führten. Bei Sonne und warmen Temperaturen waren wir um 18:00 in Topping. Das ist der Ort an der Brücke, gegenüber von unserem Startort White Stone. Deshalb fuhren wir wieder über die Brücke und nahmen erneut ein Zimmer im Motel Whispering Pines. Abends arbeiten im Hotelzimmer, schön, wenn man mal einen großen Tisch hat!

Donnerstag, 12.05.11 Vom Rappahannock River bis Ware River 237 Meilen, 57 Feuer Diesmal verzichteten wir schweren Herzens auf den 10 km Umweg zum McDonald's, sondern fuhren ohne Kaffee in die Wildnis. Es war morgens schon richtig heiß. Zuerst war die Mündung des Rappahannock River dran. Dann ging es zum Piankatank River. Hier gab es eine schmale Halbinsel, natürlich privat, die wir aber trotzdem befahren haben. So bekamen wir 5 Feuer. Weiter führte uns der Weg nach Milford Haven. Das britische Original ist imposanter. Hier standen nur ein paar Feuer in der großen Bucht. Östlich von Mathews gibt es tatsächlich einen öffentlichen Strand. Kein Wunder, denn links und rechts vom Strand ist unbebaubares Marschgebiet. An der Nordseite der Mobjack Bay ist der Naturpark New Point Comfort. Hier hat man einen schönen Blick auf den alten Leuchtturm. In die Mobjack Bay münden etliche Flüsse und Creeks. Also wieder die typische "Rein- und Raus-Fahrerei". Bis zum Ware River sind wir gekommen. Dann hieß es abbrechen. Wir hatten im 90 km entfernten Norfolk ein Zimmer vorbestellt. Morgen haben wir eine Bootsfahrt auf dem James River. Nachdem wir das Zimmer im La Quinta (82$) bezogen hatten, fuhren wir zur Marina, von wo wir morgen früh starten werden. Dann schlugen wir uns im Golden Corral den Bauch voll. Mit vollem Bauch macht Boot fahren noch mehr Spaß.

Freitag, 13.05.11 Von James River bis James River 26 Meilen, 142 Feuer Um 6:30 standen wir mit Kaffee in der Hand an der Marina in Norfolk. Zwei Mitarbeiter des Bootsverleihers fuhren uns mit dem Auto nach Beechwood zur Hopewell Marina. Nach 1 ½ Stunden waren wir am gecharterten Boot. Der Himmel war Wolken verhangen, aber es regnete nicht. Nachdem wir uns an Bord eingerichtet hatten, starteten wir flussaufwärts Richtung Richmond. Der James River floss durch unberührte Natur. Ab und an gab es allerdings eine Industrieanlage. Die meisten waren verlassen. So viele Leuchtfeuer für nix. Wir sahen nämlich im oberen Teil des Flusses kein einziges Schiff. Das Boot lag ruhig im Wasser. Alex konnte die Feuer gut während der Fahrt fotografieren. Auch hier am Fluss nervten und die üblichen Schilder mit Private und Keep out. Die Fahrt hat nichts ganz das versprochen, was abgemacht war, aber die Ausbeute war trotzdem ok... Je breiter der James River wurde, desto unruhiger wurde das Wasser. Es wurde auch diesiger. Da wir in der befeuerten Fahrrinne fuhren, konnten wir einige Feuer am Ufer nicht sehen und fotografieren. Aber die am Atomkraftwerk haben wir bekommen! Mitten im breiten Fluss liegen 15 ausrangierte Kriegsschiffe. Plötzlich waren überall um uns Boote der Küstenwache, des Militärs und auch der Polizei. Hubschrauber kreisten über dem Fluss. Wir dachten erst dass wäre wegen unseres Fotografierens, aber über Funk erfuhren wir, dass ein Boot mit 3 Insassen gesunken sein soll. Als wir wieder in Newport News und Norfolk angekommen waren, wollten wir eigentlich noch den Elizabeth River abfahren. Der Kapitän meinte, da dürften wir nicht rein weil es dort von Militär wimmelte. Komisch, es gibt dort aber eine Hafenrundfahrt! Die machen wir dann nächstes Jahr. Um 15:30 waren wir wieder in der Little Creek Marina wo unser Auto stand. Total kaputt kamen wir mit Kaffee und Kuchen im Hotel an. Uns taten alle Knochen weh. Alex hatte ja den halben Tag wie auf einem Surfbrett im Boot gestanden und mein Popo fand das Gehopse auf der harten Bank bei 25 Meilen auch nicht so lustig. Abends fuhren wir noch ein bisschen durch Norfolk und aßen bei IHop (1295 N. Military Hwy).

Samstag, 14.05.11 Vom James River bis zur Chesapeake Bay 395 Meilen, 14 Feuer Alex bearbeitete morgens noch den Rest der 142 Fotos. Deshalb starteten wir um 10:15 bei diesigem Wetter um die Lücken der gestrigen Bootsfahrt zu füllen. Zuerst fuhren wir 85 km den Fluss hoch um das Feuer bei Baileys Point zu schießen. Dann war 26 km südlicher das Feuer in Rescue. Die nächsten Feuer waren in Suffolk. Ein Feuer war an der westlichen Tunnelbrücke nach Newport. Wir fuhren rüber, wechselten bei McDonald's die Plätze. Ich fuhr wieder zurück nach Portmouth und Alex machte das Foto aus dem Fenster. Beim McDonald's in Newport waren wir übrigens die einzigen Weißen. Um 14:30 machten wir uns auf den 5-stündigen "Heimweg" nach Wilmington. Hier hatten wir ein Hotelzimmer gebucht. Morgen ist Abreisetag und New York ist noch weit. Wir fuhren über den Chesapeake Bay Bridge Tunnel, weil da auch noch ein paar Feuer waren, die Alex aus dem Auto knipsen wollte. Die Brücken-Tunnel-Kombination ist 15 Meilen lang. Als wir drüben auf der Halbinsel Eastern Shore ankamen, wartete die unendliche Bundesstraße 13 auf uns. 200 km geradeaus! In Millsborough machten wir bei McDonald's Rast um das Voting des Eurovision Song Contest auf dem Laptop zu gucken. Man muss ja auf dem Laufenden bleiben. Danach hatten wir noch 1 Stunde 45 bis zum Hotel vor uns. Um 20:15 waren wir endlich da. Das gebuchte Quality Inn entpuppte sich als Econo Lodge. Ich behaupte: Wenn die Qualität weg ist wird auch der Name getauscht. Das Zimmer war nämlich schmuddelig und runtergekommen.

Sonntag, 15.05.11 Von Wilmington, NJ bis New York, NY 134 Meilen keine Feuer Abflugtag! Wir verpackten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zu Flughafen JFK. 200 km lagen noch vor uns. So, das war fast die komplette Chesapeake Bay. Nächstes Jahr haben wir noch ein bisschen Mobjack Bay, den York River und den Elizabeth River mit dem Militär vor uns und dann ist die große Bucht umrundet. Wir sind übrigens 3842 Meilen, also 6147 Kilometer gefahren und haben dabei 802 Leuchtfeuer fotografiert. Der durchschnittliche Hotelzimmerpreis betrug 85 $ und für das Abendessen haben wir im Schnitt 25 $ hingelegt. Wir haben uns mit 97 Kaffees über Wasser gehalten. Von mir aus hätten es noch 50 mehr sein können.